Referenzen


Nasse Wände bei Einfamilienhäusern


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Bei diesen Einfamilienhäusern war die Abdichtung der Hohlkehle nicht fachgerecht eingebaut, die Vertikalabdichtung wies erhebliche Mängel auf oder Horizontal- und Vertikalabdichtung fehlten komplett, die dafür relevante DIN 18195 wurde bei diesen Objekten mangelhaft umgesetzt ignoriert. Dies führte immer wieder zu Schäden am Mauerwerk, welche sich auch mit der Zeit zum Teil auch in allen Kellerinnenwänden bemerkbar machten. In diesen Fällen wurde die Vertikalsperre in allen Wänden erneuert (Bild 1) sowie neue Horizontal- und Vertikalsperren eingebracht (Bilder 2 und 3). Die Sanierung kann in solchen Fällen je nach Schadensbild von innen (Bild 1) oder von außen (Bilder 2 und 3) vorgenommen werden.



Gewerbliche Objekte


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Dass eine Waschanlage feuchte Wände hat, würde wohl jeder erwarten. Allerdings muss selbst hier dafür Sorge getragen werden, dass die Wände zunächst abgedichtet sind, um die Substanz des Mauerwerks dauerhaft zu schützen. Erst wenn die Mauern gegen Feuchtigkeit aus allen Richtungen – als auch von unten – abgedichtet sind, macht das Aufbringen einer wasserabweisen Oberfläche Sinn. Zu sehen ist das Einbringen einer horizontalen Sperrschicht unmittelbar über der Bodenplatte. Bei allen Arbeiten wird der für die Ausführung benötigte Arbeitsdruck dem Zustand der Wand angepasst. Nur so kann garantiert werden, dass sich die nachträglich eingebaute Horizontalsperre durchgehend aufbaut und später ihre Funktion erfüllt. Nach erfolgreicher Sanierung wurde ein Fliesenspiegel aufgebracht. Das von unserem Unternehmen verwendete Material erfüllt alle WTA-Anforderungen (Merkblatt 4-4-04). Auf Ihren Wunsch legen wir Ihnen selbstverständlich die WTA-Zertifizierung vor Beginn der Arbeiten gerne vor.



Nasse Wände bei Wohnhäusern


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Bei diesen Wohnhäusern funktionierten Vertikal- und Horizontalabdichtung nicht mehr. Das Wasser suchte sich seinen Weg und stieg kapillar in den Wänden auf. Dies führt nicht nur zu unangenehmen Flecken in den Wänden, sondern greift über die Zeit auch die Substanz des Mauerwerks. Die Sanierung im Wohnhaus auf den Bildern 1 und 2 wurde 2012 abgeschlossen. Dieses Objekt benötigte noch eine Austrocknungsphase, war aber bereits nach vier Monaten in einem guten Zustand. Ein solcher Austrocknungsprozess wird kontrolliert und uns terminiert und begleitet. Die Außenfassade in Bild 3 ist auch zehn Jahre nach Einbau einer vertikalen und horizontalen Sperrschicht durch unser Unternehmen in einem optimalen Zustand.



Feuchte Keller


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Aufgrund einer defekten Abdichtung der Hohlkehle sowie einer mangelhaften Horizontalsperre ist in diesen Kellern Wasser über der Bodenplatte und unterhalb des Estrichs in die Wände eingedrungen. In den beiden rechten Bildern ist ersichtlich, dass selbst in den Innenwänden Feuchtigkeit kapillar aufgestiegen ist. Zum Teil kam es bereits gesundheitsschädlicher Schimmelbildung. Gerade der Schimmel, der sich über Sporen in der Raumluft verteilt (was bereits am Geruch deutlich wahrgenommen werden kann), kann extrem gefährlich werden, insbesondere, wenn in den Räumen noch Lebensmittel gelagert werden. In beiden Fällen wurde eine mauerwerkschonende den WTA-Richtlinien entsprechende Horizontalabdichtung von innen eingebracht. Dieses Verfahren dichtet die betroffenen Mauern nachhaltig ab und verhindert weiteres Eindringen von Wasser. Insbesondere an den Außenwänden kann Feuchte Keller so durch gezieltes Positionieren der Bohrungen für die Injektionen auch das Eindringen über die Hohlkehle unterbunden werden.

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